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Rede von Ludwig Linsmayer zur 65 Jahre CDU
Ramstein-Miesenbach
Meine Damen und Herrn,
die
Geschichte der CDU Ramstein begann am 11. April 1946 mit
den Worten „ Mit Gott“. Das christliche Menschenbild
war Grundlage, dass sich Ramsteiner Bürger fanden um
politisch aktiv zu werden. Mit Gottvertrauen und
Elan brachten unter anderem die Männer und Frauen die
wir heute für Ihre lange Mitgliedschaft ehren, unsere
Gemeinde dorthin, wo sie heute steht. Sie konnten
Jugendliche und junge Erwachsene für Politik
begeistern. Geschlossenheit und gegenseitiges Vertrauen
war das Erfolgsrezept. Das zeigt auch die Entwicklung
unserer Stadt und unserer Partei. Heute möchte ich
einmal denen Danken, die uns als damals junge „Tutterer“ ernst
nahmen und uns etwas zutrauten. Wir können sagen, wir
sind dankbar und stolz mit Ihnen Politik gemacht zu
haben. Die Jungen von damals sind heute Bürgermeister,
Beigeordnete, Ratsmitglieder und nun auch ein
Landtagsabgeordneter, worauf wir stolz sind. Wir tragen
heute die Verantwortung für unsere Stadt und unsere
Bürger. In einer Zeit der leeren Kassen ist es
schwieriger geworden Politik zu gestalten. Umso
ärgerlicher ist es, wenn wir Gelder für
Senioreneinrichtungen, Schulausstattungen und
Stadtentwicklung benötigen, diese aber nicht bekommen.
Jedoch gleichzeitig Millionen im Sumpf vom Nürburgring
und Schlosshotel versinken. Über die große Politik
werden Fragen wie Eurokrise, Eurorettungsschirm und
Wirtschaftskrise gestellt. Treiben die Banken die
Politik --oder umgekehrt? Dies sind die Fragen, die die
Bürger zurzeit beschäftigen. Fragen, die wir ernst
nehmen sollten. Ich bin der Meinung, wir können die
Probleme bewältigen. Dazu gehört jedoch ein
geschlossenes Auftreten, das Bekenntnis zu Werten und
eine moralische Verantwortung, die in einer Gemeinschaft
unabdingbar sind. Aber auch Gottvertrauen. Nur zusammen
können wir diese Krise bewältigen.
„Jeder tue in seinem Umfeld das Beste, so wird die Welt
auch besser“ Zitat: Adolph Kolping.







Liste der zu Ehrenden.
1. Layes
Franz für 65 Jahre
2. Lill
Richard 55
3. Stein
Helmuth 55
4. Mitschang
Karl 50
5. Hess
Wilhelm 45
6. Naßhan
Felix 45
7. Feth
Hubert 40
8. Natter
Sepp 40
9.
Paque Rita 40
10.
Weimer Karl Heinz 40
11.
Berberich Karl 40
12.
Hunsicher Heinrich 35
13.
Kloecker Hans- Georg 30
14.
Lesmeister Ralf 30
15.
Meisinger Karl 25
16.
Grass Paul- Dieter 25
17.
Pfeiffer Michael 25
18.
Feth Hans- Peter 25
19.
Heintz Harald 20
20.
Omlor Hans- Rudi 20
21.
Layes Thomas 20
22.
Jung Heico 20
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CDU-Stadtverband auf der BUGA
Nachdem die geplante Fahrt zur Spargelwanderung nach
Erpolzheim wegen des gleichzeitig stattfindenden
Brunnenfestes im ST Miesenbach ausfiel, suchte man nach
Alternativen. Unser 1. Vors. Ludwig Linsmayer machte
nach zahlreichen Internetbesuchen den Vorschlag nach
Koblenz zur Bundesgartenschau zu fahren. Ein bekanntes
Busunternehmen aus Landstuhl machte uns ein gutes
Angebot und am Pfingstmontag konnte es losgehen.
Zunächst wurden die Nordstädter am alten Schulhaus in
Miesenbach abgeholt und am Busbahnhof in der Südstadt
stiegen die restlichen Mitfahrer zu. Im Voraus wurden
noch schnell die Teilnehmergebühren erhoben, weil Ludwig
und Ulrike Linsmayer mit ihrem Pkw vorfuhren und die
Eintrittskarten kauften.
Einen ersten Rast gab es am Autohof Ramstein, wo noch 2
Teilnehmer zustiegen. Beide hatten sich kurzfristig zur
Mitfahrt entschlossen. Nächster Halt war dann der
Autobahnparkplatz Heubergerhof, wo bei einigen der
Frühstückskaffee einen stillen Drang nach aussen
erzeugte. Ein Stopp, der aber auch bei den Rauchern
willkommen war. Waren sie doch schon eine Stunde ohne.
Dann setzte Regen ein und trübte die Vorfreude auf das
Kommende. Petrus bewies einmal mehr, dass er
Ramstein-Miesenbacher ist und wie bestellt hörte der
Regen vor Ehrenbreitstein auf.
Nach ca. zweieinhalb Stunden war unser Ausflugsziel, die
BUGA, erreicht. Linsmayers verteilten die
Eintrittskarten und versorgten uns mit den
entsprechenden Informationen. Nach dem Eintritt war die
Aussichtsplattform des Forstes das erste Ziel. Ein
herrlicher Blick über Koblenz war die Belohnung. Einige
zogen es vor direkt mit der Gondel zum Deutschen Eck zu
fahren, während andere sich erstmal auf dem
Festungsgelände umschauten. Hervorragend und vielfältig,
weil kompakt, die Ausstellungen am Schloss. Sehr beliebt
waren hier die kulturellen Angebote, weil sie schon am
frühen Nachmittag stattfanden. Was enttäuschte war die
Tatsache, dass noch sehr viel Gelände "nur" begrünt war.
Hätte man noch mehr draus machen können. Vielleicht
hätte man mehr Obst-und Gartenbauvereine einbinden
sollen? Ein Erlebnis, wenn auch nur ein paar Minuten,
die Gondelfahrt. Wer aber nicht schwindelfrei ist,
sollte lieber das Angebot des Busshuttles annehmen. Der
Schreiber dieser Zeilen weiss von was er berichtet.
Nachdem noch ein Erinnerungsfoto gemacht war, konnte
pünktlich um 17.30 Uhr die Heimfahrt angetreten werden.
Zu loben ist noch die Pünktlichkeit der Teilnehmer, wo
keiner das "akademische Viertelstündchen" in Anspruch
nahm. Ein Dankeschön auch an Mitfahrer Hans Roos, der
sich um die übliche Busfahrerkollekte kümmerte. Ein Lob
auch für unseren Fahrer, Herrn Schala, der uns ruhig und
sachlich durchs Land chauffierte. Und vor allem unseren
Sonderwünschen bereitwillig Folge leistete.
Was bleibt ist der Vorsatz, wenn das nächste Mal vom
CDU-Stadtverband ein Ausflug angeboten wird: Da sinn mer
dabei! Das is prima!

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VORSORGE, BETREUUNG & PATIENTENVERFÜGUNG



Hier gibt es die Präsentation als Download:
VORSORGE, BETREUUNG & PATIENTENVERFÜGUNG
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Nach Listenaufstellung
auf Weihnachtsmarkt
Die CDU Rheinland-Pfalz hat im Haus des Bürgers in
Ramstein-Miesenbach ihre Liste für die kommende
Landtagswahl aufgestellt. 230 Delegierte aus dem ganzen
Land machten sich dazu auf den Weg in die Westpfalz.
„Unsere Stadt ist ein gutes Beispiel für erfolgreiche
politische Arbeit der CDU und damit der optimale
Tagungsort“, begrüßte der Hausherr, Bürgermeister Klaus
Layes die Landes-CDU. Angeführt wird die Liste von der
Spitzenkandidatin Julia Klöckner aus Bad Kreuznach. Der
gastgebende CDU-Kreisvorsitzende Marcus Klein wurde auf
der Liste aussichtsreich platziert. „Ich trete an, um
meinen Wahlkreis direkt zu gewinnen“, gab sich Klein
kämpferisch und wurde dafür mit lautstarkem Applaus und
herausragenden 96% belohnt. Er ist der erste „Newcomer“
aus der Pfalz und wurde auf Listenplatz 33 gewählt. Der
zweite Bewerber aus dem Landkreis Kaiserslautern,
Michael Gasiorek wurde nahezu einstimmig auf Platz 51
der Landesliste bestätigt. Nach Abschluss der
Versammlung besuchte CDU-Spitzenkandidatin Julia
Klöckner den „Ramsteiner Zimt- und Waffelmarkt“. Bei
einem Rundgang mit dem Wahlkreiskandidaten Marcus Klein
kam Klöckner bei Glühwein und Weihnachtsgebäck mit
vielen Besuchern ins Gespräch. Der CDU
Fraktionsvorsitzende Christian Baldauf,
Europaabgeordneter Kurt Lechner und zahlreiche CDU
Prominente blieben noch bis in die Abendstunden beim
Glühweinstand der Jungen Union. „Ein erfolgreicher Tag
für den CDU Kreisverband mit ausgezeichneten
Wahlergebnissen, zufriedenen Gästen aus Nah und Fern und
großem Lob für die Organisation und gute Stimmung vor
Ort. So kann es weitergehen“, resümiert der
Kreisvorsitzende Marcus Klein.
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CDU Fraktion formuliert Resolution zur
Ärzteversorgung Stadt bietet attraktives
Umfeld für Mediziner
Die CDU Fraktion in Ramstein-Miesenbach setzt sich
weiter für eine hohes Niveau der ärztlichen Versorgung
in der Stadt ein. „Eine wohnortnahe Versorgung mit Fach-
und Hausärzten ist uns wichtig. Sie wird von Patienten
aus der Stadt und den umliegenden Gemeinden dringend
gebraucht“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Hartmut
Dezius. „Die tragische und unerwartete Vakanz, die
derzeit in Miesenbach besteht, darf kein Dauerzustand
sein!“
Die Frage nach Praxisnachfolgern werde sich in den
nächsten Jahren in einigen Fällen stellen. „Die Stadt
bietet Medizinern ein leistungsfähiges und attraktives
Umfeld. Bürgermeister und Stadtrat haben in
vergleichbaren Fällen alles dafür getan,
Praxisnachfolger und Neugründer nach Ramstein-Miesenbach
zu ziehen“, ergänzt Fraktionssprecher Marcus Klein.
„Aber alleine kann die Stadt einen landesweit drohenden
Ärztemangel nicht verhindern. Da müssen alle Partner
ran!“
Daher wird die CDU Fraktion im Stadtrat eine Resolution
vorlegen, die sich klar zur Ärztlichen Versorgung in
Ramstein-Miesenbach bekennt. Gleichzeitig müssen alle
Verantwortlichen – Kassenärztliche Vereinigung,
Hausärzteverband, Kammer und Landesregierung –
aufgefordert werden, wirksame Gegenmaßnahmen gegen einen
drohenden Fach- und Hausärztemangel zu ergreifen. Dazu
gehören eine Nachwuchsoffensive, ein funktionierendes
Frühwarnsystem für bald nachzubesetzende Arztpraxen und
ein wirksames Anreizsystem aus Investitions- und
Existenzgründungszuschüssen.
„Ein Ärtzemangel, wie man ihn aus den neuen
Bundesländern kennt, darf in unserer Region nicht
kommen. Wir möchten, dass frühzeitig gegengesteuert
wird“, so Dezius und Klein. Die CDU Fraktion im Stadtrat
wird – gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Layes im Rahmen
der Möglichkeiten ihren Beitrag dazu leisten. „Der
Stadtrat wird sich sicher auch zukünftig über alle
Fraktionen hinweg für eine gute und wohnortnahe
Ärzteversorgung in unserer Stadt einsetzen.“
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Resolution zur Ärzteversorgung in
unserer Stadt:
Miesenbach braucht einen Hausarzt!
Durch den tragischen Tod von Dr. Christoph Fischer ist
im Stadtteil Miesenbach eine Lücke entstanden. Viele
Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der umliegenden
Gemeinden schätzten ihren Hausarzt Dr. Fischer und seine
ärztliche Kompetenz vor Ort.
Die plötzliche und unerwartete Vakanz darf kein
Dauerzustand sein. Eine persönliche, gute und
wohnortnahe ärztliche Versorgung ist wichtig für die
Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.
Die Stadt hat in der Vergangenheit ihren Teil dazu
geleistet, Ärzten ein leistungsfähiges und attraktives
Umfeld zu bieten.
Die ärztliche und fachärztliche Versorgung in unserer
Stadt befindet sich auf hohem Niveau, das wir auch in
Zukunft sichergestellt wissen wollen. Deshalb steht der
Stadtrat auch in Zukunft zu diesem Engagement für
umfassende ärztliche Versorgung. Eine Hausarztversorgung
in Miesenbach gehört für uns zwingend dazu. Deshalb
unterstützen wir den Bürgermeister und die Verwaltung
nachdrücklich in ihrem Einsatz für die Ärzteversorgung
in unserer Stadt.
Der Hausarzt ist erste Anlaufstelle für die Patientinnen
und Patienten. Er stellt die Grundversorgung aller
Bevölkerungsschichten und Altersklassen sicher. Für
viele ist der Hausarzt die Vertrauensperson in allen
gesundheitlichen Angelegenheiten.
Der Mangel an Hausärzten, über den in den letzten Jahren
insbesondere aus den neuen Bundesländern berichtet
wurde, darf unsere Region nicht treffen.
Wir fordern daher alle Verantwortlichen –
Kassenärztliche Vereinigung, Hausärzteverband, Kammer
und Landesregierung – auf, wirksame Gegenmaßnahmen gegen
einen drohenden Fach- und Hausärztemangel zu ergreifen.
Dazu gehört eine Nachwuchsoffensive, ein
funktionierendes Frühwarnsystem für bald
nachzubesetzenden Arztpraxen und ein wirksames
Anreizsystem aus Investitions- und
Existenzgründungszuschüssen für ansiedlungswillige
Mediziner. Gesetzgeber, Bund und Land sind daher
entscheidend gefordert.
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CDU-Fraktion besucht Großwäscherei Heinz und
Horn im IZW.
Am Mittwoch, 06.10.10., besuchte die
CDU-Stadtratsfraktion im IZW die Wäscherei Heinz und
Horn. Fraktionschef Hartmut Dezius hatte mit Inhaber
Michael Heinz den Termin festgemacht. Leider konnten
nicht alle, die sich angemeldet hatten, den Besuch
miterleben. Es gab krankheitsbedingt mehrere Absagen,
was in Anbetracht des Erlebten sehr schade war.
CDU-Vorstand Ludwig Linsmayer begrüßte die Teilnehmer
und Firmenchef Michael Heinz übernahm die Führung durch
den Betrieb. Wenig später stieß auch noch sein
Mitinhaber Stefan Horn zu der Gruppe. Rasch entwickelte
sich ein unterhaltsames Frage- und Antwortspiel. Die
Herren Heinz und Horn waren von der Gesprächsresonanz
sehr angetan. Das große Interesse unsererseits wurde mit
ebenso großer Freude registriert.
Es wurden sämtliche Stationen des Betriebs in
Augenschein genommen. Auch die, deren Schicht schon zu
Ende gefahren war.
Am Ende der Führung war der einhellige Tenor: " Sooo
hatten wir uns das nicht vorgestellt!"
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Herren
Heinz und Horn.
Wer nicht dabei war, hat was versäumt.
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Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Ramstein
- Miesenbach
Anläßlich der Mitgliederversammlung am 01. Juni 2010
standen Vorstandswahlen, Delegiertenwahlen, sowie der
Bericht der Schatzmeisterin und der Kassenprüfer zur
finanziellen Lage auf der Tagesordnung.
Nach den Begrüßungsworten und dem einführenden
Lagebericht des Vorsitzenden, Ludwig Linsmayer, gab die
Schatzmeisterin Doris Wazulin, einen Überblick zur
finanzielle Situation und Ausstattung des
Stadtverbandes. Die Kassenprüfer, Frau Immel und Herr
Stein, attestierten Ihr eine gute Buchführung. Die
Finanzlage des Stadtverbandes ist weiterhin stabil. Nach
Aussprache wurde einstimmig Entlastung des Vorstandes
beschlossen.
Die anschließenden Neuwahlen bestätigten Ludwig
Linsmayer im Amt. Werner Ropte wurde für den
nicht mehr zur Verfügung stehenden Fraktionsvorsitzenden
Hartmut Dezius zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden
bestimmt. Weiterhin steht auch Brigitte Bier für
die Stellvertretung bereit.
Schatzmeisterin Doris Wazulin wurde ebenso wieder
gewählt wie das bewährte Team der Kassenprüfer, Frau
Immel und Herr Stein.
Die Beisitzer sind Layes Miriam, Andrea Müller,
Hartmut Dezius, Layes Stefan, Lill Dietmar, Günter
Pfeffer, Linsmayer Steffen, Hans Roos, Peter Stein,
Dieter Stutzkeitz.
Alle Kandidaten wurden einstimmig, bei teilweiser
Enthaltung durch die Betroffenen von der
Mitgliederversammlung benannt.
Nachdem die Delegiertenwahlen für den Kreisparteitag und
den Kreisausschuss durchgeführt waren, berichtete der
Bürgermeister über die aktuelle Situation der Stadt
sowie die anstehenden Projekte. Die daran anschließende
Diskussion mit gemütlichem Beisammensein beendete die
Mitgliederversammlung.
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Hartmut Dezius übernimmt Fraktionsvorsitz
In einer außerordentlichen Fraktionssitzung am 02.03.
wurde Hartmut Dezius ohne Gegenstimme zum Nachfolger von
Ludwig Linsmayer gewählt. Sein Stellvertreter bleibt
Günter Pfeffer und Marcus Klein bleibt
Fraktionssprecher. Die Wahl war erforderlich, weil
Ludwig Linsmayer zum 1. Stadtbeigeordneten gewählt wurde
und aus diesem Grund den Vorsitz nicht weiter ausüben
darf.
Nachdem L. Linsmayer sein Stadtratsmandat niedergelegt
hatte, wäre Jürgen Lesmeister sein offizieller
Nachfolger in Rat und Fraktion gewesen. Dieser
verzichtete aus verschiedenen Gründen und machte den Weg
frei für Dietmar Lill. In der nächsten Sitzung des
Stadtrates wird D. Lill in sein Amt eingeführt.
Aufgrund der personellen Veränderungen mussten auch die
verschiedenen Ausschüsse neu besetzt werden. Dem neuen
Vorsitzenden und dem neuen Ratsmitglied wünschen wir
alles Gute und ein "gutes Händchen" bei den
bevorstehenden Aufgaben.
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Ludwig Linsmayer tritt die Nachfolge Hechlers an.
In der Stadtratsitzung vom 12.02. wurde der bisherige
Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Ludwig Linsmayer
mit überwältigender Mehrheit zum 1.Stadtbeigeordneten
gewählt. Er tritt damit die Nachfolge Ralf Hechlers an,
der zur Verbandsgemeinde gewechselt ist. Bürgermeister
Klaus Layes vereidigte nach dem Bekanntwerden des
Wahlergebnisses Herrn Linsmayer und führte ihn in sein
neues Amt ein. Die Ehefrau des neuen Beigeordneten,
Ulrike Linsmayer, erhielt vom Bgm. ein Blumenbukett als
Entschädigung für die Zeiten, wo ihr Mann politisch
unterwegs war/sein wird.
Anschließend wurde Ralf Hechler vom Bürgermeister für
seine Tätigkeit als Stadtratsmitglied (15 Jahre) und als
1.Stadtbeigeordneter (10 Jahre) mit Urkunde und
Wappenschild aus Holz ausgezeichnet. Auch dessen
Ehefrau, Astrid Hechler; wurde mit einem Blumengebinde
gedankt.
Ein kleiner Umtrunk nach der Ratssitzung, organisiert
von Chefsekrtärin Angelika Lenz, ließ den Abend
ausklingen. |
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Marcus Klein aus Ramstein-Miesenbach
zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt
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CDU-Stadtratfraktion inspiziert Weiherstraße
Die Ausbaumaßnahmen in der Weiherstr. sind mittlerweile
in einem Baustadium angelangt, dass man seitens der
Fraktion eine Begehung unternehmen konnte. Da die
Anwohner in die Maßnahme mit eingebunden werden sollten,
wurden sie im Vorfeld durch einen Flyer benachrichtigt.
Hierzu ein Dankeschön an Stadtrat Dieter Stutzkeitz,
der, auch als Betroffener, für die Verteilung
verantwortlich war.
Der Fraktionsvorsitzende Ludwig Linsmayer konnte die
zahlreich erschienenen Anwohner sowie den
Stadtbürgermeister Klaus Layes, die beiden
Stadtbeigeordneten Ralf Hechler und Hans-Jörg Schweitzer
begrüßen. Auch eine große Anzahl von
Fraktionsmitgliedern war erschienen. Die Straße wird in
zwei Bauabschnitten wieder hergestellt. Momentan ist man
im oberen Teil zugange. Es entwickelte sich eine
lebhafte Diskussion, in der verschiedene Begehren
besprochen wurden. Anlass zur Missstimmung gaben wieder
einmal die Autofahrer, die sich nicht an die vorgegebene
Richtgeschwindigkeit halten. Obwohl der Spielplatz in
der Straße ist, wird weiterhin rücksichtslos gerast. Die
Anbringung von verschiedenen Verkehrsinseln wurde ins
Auge gefasst. Lärm und Vandalismus auf dem Spielplatz
wurden auch thematisiert. Mangelhafte Ausleuchtung eines
Eingangsbereiches und der evtl. falsche Standort eines
Lichtmastes vor einem Wohnhaus wurden beanstandet.
"Schriftführer" Günter Pfeffer fertigte darüber eine
Niederschrift, in der alle Versprechungen fixiert sind,
an. Ein Großteil der versprochenen Maßnahmen konnten
schon in der Folgewoche umgesetzt werden.
Nach knapp zwei Stunden beendete Ludwig Linsmayer die
Begehung und dankte allen Beteiligten für ihr
Erscheinen.
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In den Stadtrat Ramstein-Miesenbach sind folgende
Kandidaten am 07.06.2009 gewählt worden: Klaus Layes
Bürgermeister
Ludwig Linsmayer 1. Beigeordneter
Hans-Jörg Schweitzer 2.Beigeordneter
Hartmut Dezius Fraktionsvorsitzender
Marcus Klein Fraktionssprecher
Theresia Denzer
Brigitte Bier
Peter Stein
Günther Pfeffer stellv. Fraktionsvorsitzender
Stefan Ohnesorg
Andrea Müller
Thomas Layes
Werner Ropte
Dieter Stutzkeitz
Hans Roos
Christoph Donauer
Dietmar Lill
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CDU-Fraktion besucht Baustellen vor Ort
Die CDU-Fraktion im Stadtrat von Ramstein-Miesenbach hat am
vergangenen Samstag die beiden Baustellen in der Landstuhler
Straße in Ramstein und in der Luitpoldstraße in Miesenbach
in Augenschein genommen. In Miesenbach hatten die
Ratsmitglieder der CDU auch die Anwohner zu dem Ortstermin
eingeladen um ihre Einschätzung über den Verlauf der
Bauarbeiten und Vorschläge entgegen zu nehmen. Bürgermeister
Klaus Layes, der ebenfalls zu den Ortsterminen eingeladen
war, informiert die Ratsmitglieder über den Verlauf der
Bauarbeiten und notierte sich einige Anregungen und
Verbesserungen.
Einige Kritik gab es in der Miesenbacher Luitpoldstraße, wo
zu Beginn der Bauarbeiten die Bedingungen für die Anwohner
teilweise unzumutbar gewesen seien. Auch seien Gründstücke
nur nach einem Hindernislauf zu erreichen gewesen. Man könne
sich glücklich schätzen, dass nichts passiert sei. Über die
Notwendigkeit des Straßenausbaus waren sich die Anwohner mit
den Stadträten jedoch einig. Man sei froh, dass die Straße
endlich ausgebaut und auch der Bürgersteig verbreitert
worden sei. Verschiedene Arbeiten zur Anpassung des
Übergangs vom Bürgersteig an einzelne Grundstücke sollen
noch erledigt werden.
In der Landstuhler Straße waren auch am Samstagmorgen noch
die Arbeiter und Bagger unterwegs, um den ehrgeizigen
Zeitplan zur Fertigstellung der Arbeiten bis Mitte Dezember
einzuhalten. Wie Bürgermeister Layes erläuterte soll in der
49. Woche das 20 KV Stromkabel von der Ruprechtstraße bis
zur Straße auf der Heide durchgezogen werden. In der 50.
Woche werde die Straßendecke bis über die Kreuzung Jahn- und
Maxstraße hinaus fertig gestellt sowie Bordsteine und
Rinnenplatten im restlichen Abschnitt gesetzt und verlegt.
Wenn es die Witterung, besonders die Temperatur, zulässt,
soll dann in der 51. Woche die Schlussdecke aufgezogen
werden. Auch wenn dies nicht mehr klappen sollte, werde die
Baustelle ab der 51. Woche nahezu ungehindert passiert
werden können. Fraktionsvorsitzender Ludwig Linsmayer
bedankte sich beim Bürgermeister für die Erläuterungen. Das
Engagement von Bürgermeister, Beigeordneten und Stadtrat,
die immer wieder mit Nachdruck eine zügige Fortsetzung der
Arbeiten forderten, habe sicherlich zur rechtzeitigen
Fertigstellung der Baumaßnahme beigetragen.

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CDU-Mitgliederversammlung
Der Stadtverband der CDU Ramstein-Miesenbach hat im Rahmen
seiner Jahresversammlung im Haus des Bürgers langjährige
Mitglieder der Partei geehrt.
Zu Beginn hatte der Vorsitzende Ludwig Linsmayer die
Mitglieder an die Kommunalwahlen im Juni kommenden Jahres
erinnert und sie aufgefordert die CDU in Ramstein-Miesenbach
mit ihrem Bürgermeister Klaus Layes tatkräftig zu
unterstützen. Linsmayer konnte auch den Landratskandidaten
der CDU und 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Paul
Junker begrüßen und ihm die volle Unterstützung der CDU
Ramstein-Miesenbach zusichern. Die Arbeit der CDU für die
Stadt in den vergangenen fünf Jahren könne sich sehen
lassen. Man habe vieles erreicht und einige Dinge
angestoßen, die in den kommenden Jahren noch umgesetzt
werden sollen. Auf ihre Leistungsbilanz könne die Fraktion
der CDU im Stadtrat stolz sein und entsprechend
selbstbewusst und offensiv wolle man auch den Wahlkampf
bestreiten.
Bürgermeister Klaus Layes der kurz zuvor noch an einer
Kreistagssitzung teilgenommen hatte, erinnerte in seinem
Grußwort an die katastrophale finanzielle Situation des
Landkreises. Es sei dringend von Nöten, dass die Kreise und
Kommunen finanziell wieder so ausgestattet werden, dass sie
ihre Aufgaben bewältigen könnten. Für die Wahl des Landrates
im kommenden Jahr habe die CDU mit Paul Junker einen
hervorragenden, kreativen und sehr erfahren
Kommunalpolitiker, der in der Lage sei, den Kreis wieder auf
Kurs zu bringen.
In der Stadt habe man mit dem Geld der Steuerzahler stets
umsichtig gearbeitet, so dass die Stadt auf finanziell
gesunden Beinen stehe. Dies sei eine nicht zu
unterschätzende Leistung. In einem kurzen Abriss skizzierte
Layes einige Projekte und Entwicklungen der nächsten Monate
und der vergangenen Jahre.
Die Ehrungen nahm Vorsitzender Ludwig Linsmayer vor. Für 45
Jahre wurde Rita Orschel ausgezeichnet, für 35 Jahre
Charlotte Immel und Klaus Everling, für 30 Jahre Gerlinde
Berberich-Metter und für 25 Jahre Michael Schmuck, Johannes
Kneip und Ludwig Linsmayer, wobei die Ehrung des
Vorsitzenden sein Stellvertreter Hartmut Dezius vornahm.
Nicht anwesend waren Angela Divivier, Helga Divivier, Horst
Maue und Bruno Schneider (35 Jahre), Günter Busch, Wolfgang
Müller, Ursula Ohnesorg, Thomas Weimer und Brigitte Weimer
(30 Jahre) sowie Berthold Mahl (25 Jahre).
Der Abend endete mit einem Büffet aus pfälzischen
Spezialitäten, zu dem die CDU der Stadt ihre Mitglieder
eingeladen hatte.

Das Foto zeigt von l.n.r.: Landratskandidat Paul Junker,
Charlotte Immel, Gerlinde Berberich-Metter, Michael Schmuck,
Klaus Everling, Rita Orschel, Johannes Kneip, Ludwig
Linsmayer und Bürgermeister Klaus Layes.
Bilder bitte anklicken |
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CDU-Sommerfest am Seewoog
Nachdem das Fest im vorigen Jahr wetterbedingt
ausfallen musste, hatte man am vergangenen Sonntag, 22.06.,
mehr Glück. Aber leider fand die Veranstaltung nicht die
erhoffte Resonanz. Vor allem beim Mittagessen hatte man sich
größeren Andrang versprochen. Ob es mit dem Ferienbeginn
oder ganz einfach mit der Vielfalt und Häufigkeit solcher
Grillfeste zusammenhängt lässt sich im Nachhinein schwer
analysieren. Diejenigen, die dennoch gekommen waren, haben
es nicht bereut. Für Essen und Trinken war ausreichend
gesorgt und vor allem Christophs Lyonerpfanne war wieder der
Renner. Nach dem Gewitterguss hatten die Veranstalter
höchste Bedenken das Familienfest weiter zu betreiben, aber
der folgende, sehr gute Besuch zur Kaffeezeit
erübrigte aufkommende Diskussionen.
Eine gute Tat wurde auch noch getätigt, indem
man die Feuerwehren für ihren Einsatz beim Brand im IZW mit
Würstchen und Frikadellen versorgte.
Die Vorstandschaft des CDU-Stadtverbandes
bedankt sich bei den Organisatoren, den Helfern und den
Kuchenspendern auf das Herzlichste und hofft wiederum auf
die Mithilfe im nächsten Jahr.
Dann soll das Familienfest erstmals auf dem Marktplatz am
Bruchkatzenbrunnen stattfinden.



Haushaltsrede 2008
Meine sehr verehrten Damen und Herrn
Heute verabschieden wir mit dem Haushalt 2008 den letzten seiner
Art. Das „doppische“ Zeitalter kommt. Dass die Doppik keine
Wunder bewirkt, sehen wir landauf landab. Reiche Kommunen
bleiben reich und Arme bleiben arm trotz Doppik.Der
Haushaltsplan kann sich sehen lassen. Er bewegt sich auf
hohem Niveau. Mit mehr als 6 Mio. Euro Investitionen, die
wir aus eigener Kraft finanzieren, sind wir Spitze und
machen die Stadt fit für die Zukunft.Die positive
Entwicklung zeigt sich auch an dem Rückgang der Schulden, so
geht im Schuldendienst die Pro-Kopf-Belastung von 2007
192,54 €uro
in 2008 um sage und schreibe
20,29 €uro
zurück. An Investitionen sind unter anderem vorgesehen: Ca 3
Mio. €uro für die Erschließung des IZW, 1,5 Mil. €uro für
Bauflächenerwerb und für das Umlegungsverfahren im Baugebiet
Großacker II. Für die Kleinsten investieren wir in unsere
Kindergärten mehr als 30 000 €uro, außerdem sind
Investitionszuschüsse für Vereine sowie der Grunderwerb für
einen neues Sportgelände vorgesehen. Gemeindeeigene
Wohnungen und Straßen werden saniert. Durch Fördergelder für
private und geschäftliche Baumaßnahmen in der Kernzone von
Ramstein wollen wir das Leben, das Einkaufen und das Wohnen
in unserer Stadt attraktiver machen und setzen hierzu auch
auf Investitionsanreize. Nachdem sich das Gebiet Hanfgärten
im Zuge der Marktansiedlung geöffnet hat, kann nun über eine
sinnvolle Verwendung dieser Fläche nachgedacht werden.
Attraktiv wäre diese Fläche insbesondere für ein Projekt
altersgerechten Wohnens bzw. eine angemessen große
Altenpflege- und Altenbetreuungseinrichtung. Die CDU
Fraktion freut sich, dass es erste Kontakte zu einem
zuverlässigen Projektplaner gibt, der diese Lücke im
doppelten Sinn in der Stadt füllen möchte. Ganz besonders
möchten wir als CDU- Fraktion uns zukünftig dem Thema
„Demografischer Wandel“ und seinen Folgen zuwenden. Wir
möchten uns und den Stadtrat stärker mit der Frage befassen,
wie wir den hohen Standart für eine zahlenmäßig weniger und
dafür ältere Stadtbevölkerung halten und weiter ausbauen
können: „Mehr Stadt für weniger Menschen“. Dazu gehört für
uns, dass nach „Großacker II“ zusätzliche Neubaugebiete am
Stadtrand als sehr kritisch betrachtet werden müssen. Wir
wollen auch weiter keine Einkaufszentren am Stadtrand, die
für alte Menschen und für Menschen ohne Pkw schlecht zu
erreichen und nicht zukunftsfähig sind. Wer solche
Großprojekte heute zulässt, hat die Zeichen der Zeit nicht
erkannt und wird sich morgen den Folgeproblemen stellen
müssen. Unser Ziel ist eine verstärkte Innenentwicklung, die
unser Stadtzentrum und zentrale Plätze unserer Stadt für
junge und alte Menschen attraktiv und lebenswert machen,
also weiter zu entwickeln, was schon seit langen Jahren
durch die noch laufende Stadtkernsanierung angefangen haben.
Dazu gehören zukünftig auch Dinge wie die Erarbeitung eines
Leerstandskatasters und die Bereitstellung von Mitteln, um
im Einzelfall bebaute Innengrundstücke zu erwerben und Platz
für attraktive und wertvolle Neubebauung zu schaffen. Es
gehören Projekte dazu, die das soziale und kulturelle Leben
zwischen den Generationen stärken, wie das von Herrn
Bürgermeister Layes initiierte Mehrgenerationenhaus. Vieles
davon sind wir schon angegangen, auch der Neubau eines
gemeinsamen Fußballplatzes gehört in diesen Aufgaben. Wir
möchten daran arbeiten, uns der Herausforderung Demografie
zu stellen und freuen uns, mit den anderen Fraktionen und
der Verwaltung in den nächsten Monaten verstärkt an dem
Thema zu arbeiten. Der vorliegende, solide Haushalt, der
klug investiert, ohne neue Schulden, gibt uns eine gute und
feste Grundlage dafür.
Zum Wirtschaftsplan Haus des Bürgers
Kultur kostet Geld! Mit ca. 500 000 €uro Verlust schlägt der
Wirtschaftsplan H.d.B. zubuche. An dieser Stelle möchte ich
bemerken, dass dies nicht nur durch Theaterveranstaltungen
kommt. Zum Haus gehören die Bücherei, die KVHS,
Bildung und Fortbildung sollten in unserer
Gesellschaft einen hohen Stellenwert haben. Bildung ist das
Kapital von Morgen und die gibt’s nicht „für Umme“. Auch der
Seniorentreff ist ein Bestandteil des Hauses. Unter anderem
wirkt sich das Dienstleistungsangebot Postfiliale nicht
gerade positiv auf den Wirtschaftsplan aus. Durch den
Pächterwechsel der Gaststätte wurden und sind noch
Investitionen erforderlich. Ein Infostand im KMCC ist
geplant. Die Geschäftsführung ist auf dem richtigen Weg.
Sonderveranstaltungen wie z.B. das Brass& Drum Festival,
sowie Gastspiele der Gruppen „Die Höhner“ oder „Spider
Murphy Gang“, locken wieder neue Besucher in unseren
„Kulturpalast“. Aber auch als Tagungsstätte ist das H. d. B.
ein attraktiver Veranstaltungsort. All denen die den
Haushalt und den Wirtschaftsplan erarbeitet haben ein
Dankeschön. Lassen sie uns gemeinsam die Stadt in eine
sichere Zukunft führen.
Die CDU Fraktion wird dem Haushaltsentwurf und dem Wirtschaftsplan
zustimmen.
Ludwig Linsmayer

„Reisen bildet“
Unter diesem Motto gestaltete die Ramsteiner CDU ihre
politische Bildungsreise in die Hauptstadt.
Vom 10. – 14. April erwartete die 28 Teilnehmer starke Delegation
zum einen ein hochinteressantes Programm und zum anderen
hatte man jedoch auch genügend Zeit zur freien Verfügung, um
die Stadt auf eigene Faust kennen zu lernen.
Mit dem Flieger über Berlin – Schönefeld angereist, checkten die
Teilnehmer mittags im Domizil,
dem Hotel „Stuttgarter Hof“, ein, um sich für das erste
Highlight am Nachmittag frisch zu machen. Wie gewohnt hatte
Ludwig Linsmayer die Reise generalstabsmäßig geplant und
organisiert. Bei gar nicht frühlingshaften Temperaturen und
zeitweisem Regen konnte man sich vom Bus aus einen ersten
Eindruck der 3,5 Millionen – Stadt verschaffen. Herr
Lukow, der Stadtführer, selbst
ein Kind Berlins, hatte immer eine Anekdote zur ehemaligen
DDR parat. Betroffenheit löste der Besuch der Gedenkstätte
„Bernauer Strasse“ aus, wo man hautnah erkennen konnte, was
es bedeutete eine geteilte Stadt zu sein. Am Abend ging’s
dann zu „Maybrit Illner“ ins ZDF
– Hauptstadtstudio live. Das leidige Thema Bankenkrise wurde
diskutiert.
Der 2. Tag stand dann vollends unter dem Motto „politische
Bildung“. Der Besuch des Bundeskanzleramtes mit Führung, des
ehemaligen Reichstages sowie des gesamten Regierungsbezirks
mit dem neuen Hauptbahnhof und dem Brandenburger Tor
beeindruckte vor allem die Architekturfans. Im Bundestag
begrüßte Anita Schäfer die Ramsteiner Reisegruppe und
organisierte kurzerhand den Besuch der gerade laufenden
„Aktuellen Stunde“ zum Thema „Libyen und die Ausbildung
durch die Sicherheitskräfte“. Nach so vielen neuen
Eindrücken und Aussichten, besonders von der Reichstagkuppel
aus, war am Abend und zur Nacht dann ein gemeinschaftlicher
Umtrunk in den so genannten „Hackeschen Höfen“ vorgesehen,
wo man sich zum Austausch und Plausch traf.

Der Samstag war den Shoppern
vorbehalten und in den bekannten Einkaufszentren „KadeWe“
oder „Lafayette“ traf man
ständig „Ramschder Leit“. Viele
Teilnehmer bildeten Grüppchen und nutzten den Tag aber auch
um die unzähligen anderen Sehenswürdigkeiten und historische
Plätze zu besuchen. Jeder wollte mal den Grenzübergang
„Checkpoint Charlie“ zu Fuß überqueren, der in unmittelbarer
Nähe des Hotels liegt.
Am 4. Tag bescherte Kaiserwetter einen traumhaften Besuch in
Potsdam mit Sanssouci, der Sommerresidenz König Friedrichs
des Großen. Der Cecilienhof, ein herrschaftliches Anwesen am
See, wo die „Potsdamer Verträge“ ausgehandelt wurden,
beeindruckte die Besucher mit original erhaltenen
Räumlichkeiten. Ein gemeinsames Abendessen der Reisegruppe
läutete den letzten Tag des Berlinbesuchs ein. Die
Beteiligten zogen ein überaus positives Resümee der Fahrt
und bedankten sich bei dem Reiseführer mit „Das war Spitze“.
Bevor dann am späten Abend der Rückflug nach Zweibrücken
anstand, besuchte die Gruppe zum
Abschluss das Innenministerium, wo es Informationen
und Gespräche zur Organisation und den strukturellen
Aufgaben des Hauses gab. Bürgermeister
Layes versäumte es nicht, einige für die
Verbandsgemeinde und die Stadt Ramstein – Miesenbach
relevante Anregungen zum Thema „Air Base“ und „Konversion“
vorzutragen.
Nach einem entspannten Heimflug und mit so vielen neuen Eindrücken
im Gepäck hieß es dann:
„Servus und bis zum nächsten Mal“ – denn Berlin ist immer
eine Reise wert.
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